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	<title>Kommentare zu Tiefebene</title>
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	<description>Walters Gedanken zur Gemeinde der Zukunft</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Oct 2009 15:33:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von transformatio zu About me</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/about/#comment-523</link>
		<dc:creator>transformatio</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 15:33:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/about/#comment-523</guid>
		<description>Hallo Herr Faerber! 

Ich wollte mich auf diese Weise informieren, wie es mit Ihrer Arbeit am &quot;Kern&quot; der Gemeinde weiter gegangen ist. 

Ich selbst bin landeskirchlicher Pfarrer in der badischen Landeskirche (seit 8 Jahren) und sehe viele Parallelen zu meinen praktischen Gemeindeerfahrungen und eigenen gemeindlichen Vorstellungen. Inspirierend waren für mich die über &quot;Emergent Deutschland&quot; verbreiteten Bücher von Tobias Faix und Peter Aschoff. Auch Ihr Beitrag in &quot;beziehungsweise leben&quot; finde ich sehr spannend. 

Vielleicht wäre es ja einmal eine Überlegung wert, dass sich innerhalb der landeskirchlichen Mitarbeiterschaft eine Vernetzung über neue Formen des Gemeindelebens und Einbindung zur postmodernen Kultur anbahnt. Ihnen alles Gute bei Ihrem Dienst in der Kirche.

Viele herzliche Grüße
Thomas Herrmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Faerber! </p>
<p>Ich wollte mich auf diese Weise informieren, wie es mit Ihrer Arbeit am &#8222;Kern&#8220; der Gemeinde weiter gegangen ist. </p>
<p>Ich selbst bin landeskirchlicher Pfarrer in der badischen Landeskirche (seit 8 Jahren) und sehe viele Parallelen zu meinen praktischen Gemeindeerfahrungen und eigenen gemeindlichen Vorstellungen. Inspirierend waren für mich die über &#8222;Emergent Deutschland&#8220; verbreiteten Bücher von Tobias Faix und Peter Aschoff. Auch Ihr Beitrag in &#8222;beziehungsweise leben&#8220; finde ich sehr spannend. </p>
<p>Vielleicht wäre es ja einmal eine Überlegung wert, dass sich innerhalb der landeskirchlichen Mitarbeiterschaft eine Vernetzung über neue Formen des Gemeindelebens und Einbindung zur postmodernen Kultur anbahnt. Ihnen alles Gute bei Ihrem Dienst in der Kirche.</p>
<p>Viele herzliche Grüße<br />
Thomas Herrmann</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Tobias W. zu Kontemplative Übungen &#8211; meine theologische Einordnung</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/2009/08/12/kontemplative-ubungen-meine-theologische-einordnung/#comment-518</link>
		<dc:creator>Tobias W.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 15:45:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/?p=342#comment-518</guid>
		<description>Hallo Tobias,

dein Beitrag hat mich richtig elektrisiert, weil mich genau dieselbe Frage intensivst bewegt hat, nämlich die zum Thema Hauptunterscheidung zwischen christlicher und buddhistischer oder hinduistischer Kontemplation. Dazu habe ich kürzlich ein exzellentes, theologisch hochwertiges Buch gelesen: Verlinde, Joseph-Marie: &quot;Die verbotene Erfahrung. Vom Ashram ins Kloster.&quot; Unio-Verlag. Frz. Originaltitel &quot;L&#039;Expérience inter-dite&quot;. Die Quintessenz daraus in Kürze: Es ist ein fundamentaler Unterschied. Beide Wege führen nach innen - dort trennen sie sich. Der fernöstliche sucht das Sein, Ziel ist die Auflösung der eigenen Person. Der christliche sucht Gott als &quot;Du&quot;, als Person, bleibt dabei selbst Person (keine Auflösung!) und tritt mit dem dreieinigen Gott in ein Zwiegespräch ein. Von Person zu Person. (Vorbild ist die Dreieinigkeit selbst). Hier findet der Mensch die Fülle in Christus. Daher das Wortspiel im frz. Original:  &quot;inter-dire&quot; (Zwie-gespräch), die eben der fernöstliche Weg gerade nicht ist. Frei nach Theresa von Avila: im Innern ihrer Seele sieht sie ein Königsschloss, und im Innern des Schlosses den Thronsaal. Und hier sitzt Jesus Christus auf dem Thron und so geht sie immer wieder in sich, um dort Jesus als den ganz Anderen, als Gegenüber, als ihren Erlöser zu finden. Genauso so bei Ignatius von Loyola beim Eintritt in die kontemplative Phase der Exerzitien: Das Anschauen der drei Göttlichen Personen selbst und das in-Beziehung-treten mit ihnen.  Zusammenfassung der beiden Wege: Auf der einen Seite steht die Seinsmystik/natürliche Mystik/Enstase, auf der anderen steht die transzendentale Mystik/personale Mystik/Ekstase.

Nach mehrfachen kontemplativen Exerzitien nach der Methode von P. Jalics hat mich die Frage umgetrieben: Wie passt diese Gebetsform mit meinen anderen Gebetsformen (freier Lobpreis, Sprachengebet, Rosenkranz, eucharistische Anbetung etc.) in meinem christlichen Glauben zusammen? Ist sie, wie P. Jalics es sieht, wirklich die letzte, höchste, reifste Form des Betens? Dazu habe ich kürzlich ein hervorragendes Büchlein zur christlichen Kontemplation gelesen: Schmidt, Andreas: &quot;Bleibt in mir. Kontemplativ leben im Alltag.&quot; Köln 2007, Adamas-Verlag. Hier wird das kontemplative Gebet als EINE Form im Nebeneinander mit anderen Formen beschrieben, anhand der Mystiker der Kirchengeschichte, des katholischen Katechismus und eigener Erfahrung.

Ein persönliches Wort zum Schluss: Ich finde das Exerzitienanleitungsbuch von Jalics hervorragend, aber auch ein bisschen einseitig. Was Jalics ja zu Anfang selbst z.T. einräumt, wenn er sagt, dass seine Darlegung als Abwertung anderer Wege scheinen könne, weil er eben diesen speziellen Weg ja in dem Buch darlegen möchte. Die eine große Schwäche an den Buch ist m.E. folgende: Man könnte als Leser den Eindruck gewinnen: &quot;Wenn ich nur die richtige Methode oder Technik benutze, komme ich automatisch zu Gott und WERDE erlöst.&quot; (Anmerkung: Verlinde überschreibt ein Kapitel seines Buches &quot;An Techniken glauben - oder an dich glauben, Herr?&quot; Besser kann man es m.E. nicht sagen!) Dabei ist das Zentrum des christlichen Glaubens Jesus Christus selbst und sein  großes Geschenk des Kreuzes und der Sündenvergebung. Wir kommen vom Kreuz Jesu Christi als Erlöste HER (sofern wir Jesus in unser Leben eingeladen haben) und treten in den kontemplativen Exerzitien in einen Weg der Reinigung und Heiligung EIN. Wir machen uns nicht zu einem Weg der Erlösung AUF. Wo Jalics von Erlösung schreibt, würde ich von Heiligung und Reinigung sprechen. Die Bücher von Verlinde und Schmidt waren für mich persönlich eine wichtige Ergänzung zu Jalics&#039; Anleitungsbuch.

Abschließend ein paar lose Gedankensplitter zum Nebeneinander von Christentum und esoterischen und fernöstlichen Strömungen im Bereich der Mystik/Kontemplation: Paulus hatte schon damals unter anderem gegen gnostische Strömungen (letztlich ist das m.E. ein individueller Heilsweg an Jesus Christus vorbei) zu kämpfen und schrieb unter anderem: Ich habe euch Jesus Christus gebracht, und zwar nur als den Gekreuzigten. Will sagen: an Jesus und an der Torheit des Kreuzes kommen wir nicht vorbei. Es gibt keine direkteren Weg zu Gott als über Jesus Christus. Und zu Gott als Vater nur den. (Ich weiss: Für den Mainstream der heutigen Zeit der Patchworkreligion klingt das apodiktisch und intolerant. Nicht nur damals zu Paulus&#039; Zeiten für die griechischen und römischen Heiden). Ich kann die Erlösung Jesu Christi nicht selber machen oder eigens leisten, sondern nur annehmen und an mir geschehen lassen. Und hier scheiden sich die Geister. Denn hier wird die selbstsüchtige Autonomie, das Eigenkönigtum (die Autobasileia) des gefallenen Menschen in Frage gestellt. Der gefallene Mensch sagt im Innersten: Ich brauche dich nicht, Gott, ich mach das schon selbst. Die Verweigerung der Selbsterkenntnis der eigenen Erlösungsbedürftigkeit, die Verweigerung der Annahme des geschöpflichen totalen Angewiesenseins auf Gott, die Verweigerung, die angebotene Erlösung anzunehmen, die Weigerung, Gott Gott sein zu lassen und ihn anzubeten. &quot;Verweigerung der Anbetung / Refusal to worship&quot; - ist das Motto des gefallenen Engels und die Versuchung, die er Adam und Eva, aber auch Jesus in der Wüste vorlegt (&quot;ich will dir alle menschlichen Sehnsüchte erfüllen, wenn du nur auf die Knie fällst und statt Gott mich anbetest&quot;).

Buddha zeigt mir einen Weg, wenn ich den Weg gefunden habe, kann ich Buddha hinter mir lassen. Jesus hingegen zeigt mir nicht nur den Weg, sondern er IST der Weg. Es gibt keine Etappe meines Weges, auf dem Jesus nicht mehr zählen würde. Wenn ich bei kontemplativen Exerzitien nach Jalics zusammen mit Reikimeistern oder Anhängern fernöstlicher Religionen meditiert habe (und anscheinend alle gleichermassen mit dem Namen Jesus Christus), dann frage ich mich heute: Haben wir im Innern unserer Seelen wirklich das gleiche Ziel? Wird etwa auf der einen Seite der Name Jesus als Mantra benutzt, um die Enstase, die Heiterkeit des Seins zu erreichen und auf der anderen Seite Jesus selbst und der dreieinige Gott als Gegenüber gesucht? Habe ich selbst den Namen Jesu irrtümlich als Mantra benutzt und verzweckt? Oder bin ich auf der Suche nach ihm selbst? An Techniken glauben oder an dich, Herr? Für mich persönlich geht der Weg mit den kontemplative Exerzitien (Jesusgebet) nach Jalics weiter, aber im katholischen Evangelisationszentrum Maihingen, das die Integration in eine katholische, eucharistische und auch charismatische Frömmigkeit stärker verkörpert als liberale Exerzitienhäuser, in dem Zenmeister, Reikimeister, Anhänger des Familienstellens nach Hellinger und andere esoterisch und fernöstlich angehauchte Menschen mitunter unter den Teilnehmern oder vielleicht gar unter den Kursleitern zu finden sind und in denen Yoga oder Qi-Gong als Körperübungen angeboten werden.

Zur obigen Diskussion zum ignatianischen Thema: &quot;Gott selbst mehr suchen als seine Gaben&quot; noch ein Buch, das mir sehr hilft: Crabb, Larry: &quot;The PAPA Prayer&quot;. Deutsche Übersetzung: &quot;Dem Vater im Himmel ganz nah.&quot; 

Herzliche Grüße
Tobias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tobias,</p>
<p>dein Beitrag hat mich richtig elektrisiert, weil mich genau dieselbe Frage intensivst bewegt hat, nämlich die zum Thema Hauptunterscheidung zwischen christlicher und buddhistischer oder hinduistischer Kontemplation. Dazu habe ich kürzlich ein exzellentes, theologisch hochwertiges Buch gelesen: Verlinde, Joseph-Marie: &#8222;Die verbotene Erfahrung. Vom Ashram ins Kloster.&#8220; Unio-Verlag. Frz. Originaltitel &#8222;L&#8217;Expérience inter-dite&#8220;. Die Quintessenz daraus in Kürze: Es ist ein fundamentaler Unterschied. Beide Wege führen nach innen &#8211; dort trennen sie sich. Der fernöstliche sucht das Sein, Ziel ist die Auflösung der eigenen Person. Der christliche sucht Gott als &#8222;Du&#8220;, als Person, bleibt dabei selbst Person (keine Auflösung!) und tritt mit dem dreieinigen Gott in ein Zwiegespräch ein. Von Person zu Person. (Vorbild ist die Dreieinigkeit selbst). Hier findet der Mensch die Fülle in Christus. Daher das Wortspiel im frz. Original:  &#8222;inter-dire&#8220; (Zwie-gespräch), die eben der fernöstliche Weg gerade nicht ist. Frei nach Theresa von Avila: im Innern ihrer Seele sieht sie ein Königsschloss, und im Innern des Schlosses den Thronsaal. Und hier sitzt Jesus Christus auf dem Thron und so geht sie immer wieder in sich, um dort Jesus als den ganz Anderen, als Gegenüber, als ihren Erlöser zu finden. Genauso so bei Ignatius von Loyola beim Eintritt in die kontemplative Phase der Exerzitien: Das Anschauen der drei Göttlichen Personen selbst und das in-Beziehung-treten mit ihnen.  Zusammenfassung der beiden Wege: Auf der einen Seite steht die Seinsmystik/natürliche Mystik/Enstase, auf der anderen steht die transzendentale Mystik/personale Mystik/Ekstase.</p>
<p>Nach mehrfachen kontemplativen Exerzitien nach der Methode von P. Jalics hat mich die Frage umgetrieben: Wie passt diese Gebetsform mit meinen anderen Gebetsformen (freier Lobpreis, Sprachengebet, Rosenkranz, eucharistische Anbetung etc.) in meinem christlichen Glauben zusammen? Ist sie, wie P. Jalics es sieht, wirklich die letzte, höchste, reifste Form des Betens? Dazu habe ich kürzlich ein hervorragendes Büchlein zur christlichen Kontemplation gelesen: Schmidt, Andreas: &#8222;Bleibt in mir. Kontemplativ leben im Alltag.&#8220; Köln 2007, Adamas-Verlag. Hier wird das kontemplative Gebet als EINE Form im Nebeneinander mit anderen Formen beschrieben, anhand der Mystiker der Kirchengeschichte, des katholischen Katechismus und eigener Erfahrung.</p>
<p>Ein persönliches Wort zum Schluss: Ich finde das Exerzitienanleitungsbuch von Jalics hervorragend, aber auch ein bisschen einseitig. Was Jalics ja zu Anfang selbst z.T. einräumt, wenn er sagt, dass seine Darlegung als Abwertung anderer Wege scheinen könne, weil er eben diesen speziellen Weg ja in dem Buch darlegen möchte. Die eine große Schwäche an den Buch ist m.E. folgende: Man könnte als Leser den Eindruck gewinnen: &#8222;Wenn ich nur die richtige Methode oder Technik benutze, komme ich automatisch zu Gott und WERDE erlöst.&#8220; (Anmerkung: Verlinde überschreibt ein Kapitel seines Buches &#8222;An Techniken glauben &#8211; oder an dich glauben, Herr?&#8220; Besser kann man es m.E. nicht sagen!) Dabei ist das Zentrum des christlichen Glaubens Jesus Christus selbst und sein  großes Geschenk des Kreuzes und der Sündenvergebung. Wir kommen vom Kreuz Jesu Christi als Erlöste HER (sofern wir Jesus in unser Leben eingeladen haben) und treten in den kontemplativen Exerzitien in einen Weg der Reinigung und Heiligung EIN. Wir machen uns nicht zu einem Weg der Erlösung AUF. Wo Jalics von Erlösung schreibt, würde ich von Heiligung und Reinigung sprechen. Die Bücher von Verlinde und Schmidt waren für mich persönlich eine wichtige Ergänzung zu Jalics&#8217; Anleitungsbuch.</p>
<p>Abschließend ein paar lose Gedankensplitter zum Nebeneinander von Christentum und esoterischen und fernöstlichen Strömungen im Bereich der Mystik/Kontemplation: Paulus hatte schon damals unter anderem gegen gnostische Strömungen (letztlich ist das m.E. ein individueller Heilsweg an Jesus Christus vorbei) zu kämpfen und schrieb unter anderem: Ich habe euch Jesus Christus gebracht, und zwar nur als den Gekreuzigten. Will sagen: an Jesus und an der Torheit des Kreuzes kommen wir nicht vorbei. Es gibt keine direkteren Weg zu Gott als über Jesus Christus. Und zu Gott als Vater nur den. (Ich weiss: Für den Mainstream der heutigen Zeit der Patchworkreligion klingt das apodiktisch und intolerant. Nicht nur damals zu Paulus&#8217; Zeiten für die griechischen und römischen Heiden). Ich kann die Erlösung Jesu Christi nicht selber machen oder eigens leisten, sondern nur annehmen und an mir geschehen lassen. Und hier scheiden sich die Geister. Denn hier wird die selbstsüchtige Autonomie, das Eigenkönigtum (die Autobasileia) des gefallenen Menschen in Frage gestellt. Der gefallene Mensch sagt im Innersten: Ich brauche dich nicht, Gott, ich mach das schon selbst. Die Verweigerung der Selbsterkenntnis der eigenen Erlösungsbedürftigkeit, die Verweigerung der Annahme des geschöpflichen totalen Angewiesenseins auf Gott, die Verweigerung, die angebotene Erlösung anzunehmen, die Weigerung, Gott Gott sein zu lassen und ihn anzubeten. &#8222;Verweigerung der Anbetung / Refusal to worship&#8220; &#8211; ist das Motto des gefallenen Engels und die Versuchung, die er Adam und Eva, aber auch Jesus in der Wüste vorlegt (&#8222;ich will dir alle menschlichen Sehnsüchte erfüllen, wenn du nur auf die Knie fällst und statt Gott mich anbetest&#8220;).</p>
<p>Buddha zeigt mir einen Weg, wenn ich den Weg gefunden habe, kann ich Buddha hinter mir lassen. Jesus hingegen zeigt mir nicht nur den Weg, sondern er IST der Weg. Es gibt keine Etappe meines Weges, auf dem Jesus nicht mehr zählen würde. Wenn ich bei kontemplativen Exerzitien nach Jalics zusammen mit Reikimeistern oder Anhängern fernöstlicher Religionen meditiert habe (und anscheinend alle gleichermassen mit dem Namen Jesus Christus), dann frage ich mich heute: Haben wir im Innern unserer Seelen wirklich das gleiche Ziel? Wird etwa auf der einen Seite der Name Jesus als Mantra benutzt, um die Enstase, die Heiterkeit des Seins zu erreichen und auf der anderen Seite Jesus selbst und der dreieinige Gott als Gegenüber gesucht? Habe ich selbst den Namen Jesu irrtümlich als Mantra benutzt und verzweckt? Oder bin ich auf der Suche nach ihm selbst? An Techniken glauben oder an dich, Herr? Für mich persönlich geht der Weg mit den kontemplative Exerzitien (Jesusgebet) nach Jalics weiter, aber im katholischen Evangelisationszentrum Maihingen, das die Integration in eine katholische, eucharistische und auch charismatische Frömmigkeit stärker verkörpert als liberale Exerzitienhäuser, in dem Zenmeister, Reikimeister, Anhänger des Familienstellens nach Hellinger und andere esoterisch und fernöstlich angehauchte Menschen mitunter unter den Teilnehmern oder vielleicht gar unter den Kursleitern zu finden sind und in denen Yoga oder Qi-Gong als Körperübungen angeboten werden.</p>
<p>Zur obigen Diskussion zum ignatianischen Thema: &#8222;Gott selbst mehr suchen als seine Gaben&#8220; noch ein Buch, das mir sehr hilft: Crabb, Larry: &#8222;The PAPA Prayer&#8220;. Deutsche Übersetzung: &#8222;Dem Vater im Himmel ganz nah.&#8220; </p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Tobias</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von theolounge zu Kontemplative Übungen &#8211; meine theologische Einordnung</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/2009/08/12/kontemplative-ubungen-meine-theologische-einordnung/#comment-506</link>
		<dc:creator>theolounge</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 08:32:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/?p=342#comment-506</guid>
		<description>http://theolounge.wordpress.com/2009/08/16/dein_blog-theolounge-de-wir-wollen-deinen-blog/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://theolounge.wordpress.com/2009/08/16/dein_blog-theolounge-de-wir-wollen-deinen-blog/" rel="nofollow">http://theolounge.wordpress.com/2009/08/16/dein_blog-theolounge-de-wir-wollen-deinen-blog/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Tobias E. zu Kontemplative Übungen &#8211; meine theologische Einordnung</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/2009/08/12/kontemplative-ubungen-meine-theologische-einordnung/#comment-505</link>
		<dc:creator>Tobias E.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 14:07:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/?p=342#comment-505</guid>
		<description>Lieber Walter,

deine Antwort finde ich hilfreich. Vielleicht sind Sprache und Deutungsmuster als Innenseite einer Sache / Erfahrung zu betrachten im Gegensatz zur Sache / Erfahrung an sich, die die Außenseite bildet. Und Innen- und Außenseite sind aufeinander bezogen. Den Eintrag von Peter Aschoff (und evtl. das Buch) werde ich mir noch zur Gemüte führen.  

Das Ganze heißt für mich dann aber auch, dass ich von Menschen / Lehrern aus anderen spirituellen Strömen viel lernen kann, solange ich ihre Deutungen nicht übernehme. Wobei sich dann natürlich die Frage anschließt, in wiefern man Deutung und die Sache / Erfahrung an sich (wie z.B. Stille, Leerwerden, Atmung etc. auseinanderklambüstern kann (um es norddeutsch zu sagen).  

Deinen letzten Satz zum Thema &quot;Sünde&quot; finde ich klasse! Eine schöne und an der Wurzel ansetzende Definition. Man lernt dadurch die Realität von Erlösung / Befreiung (im Buddismus wäre es wohl Erleuchtung / Erwachen) sehr praktisch wertzuschätzen.

Schöne Grüße und dir auch alles Gute,

Tobias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Walter,</p>
<p>deine Antwort finde ich hilfreich. Vielleicht sind Sprache und Deutungsmuster als Innenseite einer Sache / Erfahrung zu betrachten im Gegensatz zur Sache / Erfahrung an sich, die die Außenseite bildet. Und Innen- und Außenseite sind aufeinander bezogen. Den Eintrag von Peter Aschoff (und evtl. das Buch) werde ich mir noch zur Gemüte führen.  </p>
<p>Das Ganze heißt für mich dann aber auch, dass ich von Menschen / Lehrern aus anderen spirituellen Strömen viel lernen kann, solange ich ihre Deutungen nicht übernehme. Wobei sich dann natürlich die Frage anschließt, in wiefern man Deutung und die Sache / Erfahrung an sich (wie z.B. Stille, Leerwerden, Atmung etc. auseinanderklambüstern kann (um es norddeutsch zu sagen).  </p>
<p>Deinen letzten Satz zum Thema &#8222;Sünde&#8220; finde ich klasse! Eine schöne und an der Wurzel ansetzende Definition. Man lernt dadurch die Realität von Erlösung / Befreiung (im Buddismus wäre es wohl Erleuchtung / Erwachen) sehr praktisch wertzuschätzen.</p>
<p>Schöne Grüße und dir auch alles Gute,</p>
<p>Tobias</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Walter zu Kontemplative Übungen &#8211; meine theologische Einordnung</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/2009/08/12/kontemplative-ubungen-meine-theologische-einordnung/#comment-504</link>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 16:10:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/?p=342#comment-504</guid>
		<description>Lieber Tobias,
beinahe zeitgleich hat Peter Aschoff etwas aus einem Buch von George Lindbeck veröffentlicht, was unsere Überlegungen hier sehr schön ergänzt: http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/08/09/peters-gedanken/theologie/sind-alle-religionen-gleich .
Lindbeck vertritt einen &quot;kulturell-sprachlichen Ansatz, der in der Sprache, den Deutungsmustern und der Praxis einer Gemeinschaft die Voraussetzung (und nicht etwa die Folge) für konkrete Glaubenserfahrungen sieht&quot;. Das finde ich einen bemerkenswerten Ansatz: nicht eine allgemein-religiöse Erfahrung wird in verschiedenen Religionen bloß unterschiedlich etikettiert, sondern die jeweilige Logik der Religion generiert religiöse Erfahrungen, die nur oberflächliche Ähnlichkeiten mit anderen religiösen Strömungen haben. Das finde ich eine wichtige Argumentation.
Ich will es am Beispiel des Fastens sagen: die einen fasten als Buße, die anderen aus Leibfeindlichkeit, die Dritten wollen sich den Himmel verdienen und die vierten versuchen etwas per Hungerstreik zu erzwingen. Christen fasten, um offen für Gott zu sein. Alle fasten, aber tatsächlich geht es um sehr unterschiedliche Dinge. 
So würde ich auch denken, dass es bei den Übungen (nach Jalics oder anderen) im christlichen Kontext nicht darum geht, eine innere Mitte im Sinne einer göttlichen Substanz im Menschen zu finden, sondern den Ort zu finden, an dem Christus als Gegenüber auf uns wartet. 
Man kann vielleicht sagen, dass Tolle (den ich nur von der Webseite her kenne, nachdem du ihn benanntest) eine missverstandene oder verkürzte Theorie über die von ihm gemachten Erfahrungen hat. Ja, er hat vielleicht wirklich etwas echtes erlebt: Gottesnähe, aber von seinem liberalen Denkansatz her hat er es nur verkürzt verstehen und erleben können. Die Sache selbst hat trotzdem eine Wirkung.
Vielleicht müsste man da ganz offensiv denken: nur die Christen verstehen wirklich, was in solchen Erfahrungen passiert. Das ist jetzt aber auch nicht mehr Lindbeck (den ich aber noch nicht gelesen habe).
Nur noch zur Erläuterung: ich würde nicht sagen, dass Sünde (vielleicht sogar ausschließlich) aus diesem Gedankenstrom besteht, sondern dass er eine Folge der Sünde ist. Wer sein will wie Gott (das ist der Kern der Sünde), bekommt erstens Terminstress und zweitens einen Haufen Probleme, über den er dann pausenlos nachdenken muss. 
Dir alles Gute,
Walter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Tobias,<br />
beinahe zeitgleich hat Peter Aschoff etwas aus einem Buch von George Lindbeck veröffentlicht, was unsere Überlegungen hier sehr schön ergänzt: <a href="http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/08/09/peters-gedanken/theologie/sind-alle-religionen-gleich" rel="nofollow">http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/08/09/peters-gedanken/theologie/sind-alle-religionen-gleich</a> .<br />
Lindbeck vertritt einen &#8222;kulturell-sprachlichen Ansatz, der in der Sprache, den Deutungsmustern und der Praxis einer Gemeinschaft die Voraussetzung (und nicht etwa die Folge) für konkrete Glaubenserfahrungen sieht&#8220;. Das finde ich einen bemerkenswerten Ansatz: nicht eine allgemein-religiöse Erfahrung wird in verschiedenen Religionen bloß unterschiedlich etikettiert, sondern die jeweilige Logik der Religion generiert religiöse Erfahrungen, die nur oberflächliche Ähnlichkeiten mit anderen religiösen Strömungen haben. Das finde ich eine wichtige Argumentation.<br />
Ich will es am Beispiel des Fastens sagen: die einen fasten als Buße, die anderen aus Leibfeindlichkeit, die Dritten wollen sich den Himmel verdienen und die vierten versuchen etwas per Hungerstreik zu erzwingen. Christen fasten, um offen für Gott zu sein. Alle fasten, aber tatsächlich geht es um sehr unterschiedliche Dinge.<br />
So würde ich auch denken, dass es bei den Übungen (nach Jalics oder anderen) im christlichen Kontext nicht darum geht, eine innere Mitte im Sinne einer göttlichen Substanz im Menschen zu finden, sondern den Ort zu finden, an dem Christus als Gegenüber auf uns wartet.<br />
Man kann vielleicht sagen, dass Tolle (den ich nur von der Webseite her kenne, nachdem du ihn benanntest) eine missverstandene oder verkürzte Theorie über die von ihm gemachten Erfahrungen hat. Ja, er hat vielleicht wirklich etwas echtes erlebt: Gottesnähe, aber von seinem liberalen Denkansatz her hat er es nur verkürzt verstehen und erleben können. Die Sache selbst hat trotzdem eine Wirkung.<br />
Vielleicht müsste man da ganz offensiv denken: nur die Christen verstehen wirklich, was in solchen Erfahrungen passiert. Das ist jetzt aber auch nicht mehr Lindbeck (den ich aber noch nicht gelesen habe).<br />
Nur noch zur Erläuterung: ich würde nicht sagen, dass Sünde (vielleicht sogar ausschließlich) aus diesem Gedankenstrom besteht, sondern dass er eine Folge der Sünde ist. Wer sein will wie Gott (das ist der Kern der Sünde), bekommt erstens Terminstress und zweitens einen Haufen Probleme, über den er dann pausenlos nachdenken muss.<br />
Dir alles Gute,<br />
Walter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Tobias E. zu Kontemplative Übungen &#8211; meine theologische Einordnung</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/2009/08/12/kontemplative-ubungen-meine-theologische-einordnung/#comment-503</link>
		<dc:creator>Tobias E.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 08:09:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/?p=342#comment-503</guid>
		<description>Vielen Dank für die kompakte Zusammenfassung.

Zwei deiner Äußerungen zur theologischen Eindordung des kontemplativen Lebensstils haben es mir besonders angetan:

a) Die theologische Einsortierung des Gedankenstroms, in dem man sich im Extremfall geradezu &quot;auflösen&quot; kann weil man sich fälschlicherweise mit ihm identifiziert (Psychosen, Zwangsgedanken im kleinen oder komplizierteren Stil o.ä.). Du schreibst: &quot;Gerade der unaufhörliche Gedankenstrom, den wir in uns tragen, ist ein direkter Ausfluss des Sündenfalls...&quot;.
Diese Sichtweise hilft mir plastischer und konkreter zu verstehen, wie &quot;Sünde&quot; aufzufassen ist (evtl. auch was &quot;Dämonen&quot; sind und wie sie als ein-, bzw. gefangennehmende Gedankenmuster funktionieren). 
Ich bin mir nur noch nicht ganz sicher ob man sich mit diesem Verständnis von Sünde noch im christlich traditionellen Rahmen bewegt (wobei das natürlich nicht entscheidend sein muss). Wahrscheinlich ist es so, dass Sünde im biblischen Sinne noch mehr ist als die Verfangenheit in Gedankenmustern. Ich denke aber, das dies ein, evtl. der wesentliche Aspekt von Sünde ist (vgl. die biblische Rede von Shalom, Vertrauen, Freude, Freiheit von Sorge, Leben, Geduld etc. sowohl im AT als auch im NT - irgendwie alles Ausstiege aus Gedankenmustern und Einstiege ins Leben / Sein).

b) &quot;Zweitens hängt die Art der Füllung des leeren Raumes, der bei bei der Übung entsteht, von dem Gegenstand ab, auf den man die Aufmerksamkeit stattdessen konzentriert.... Deshalb ist es auch richtig, diese Zeit ausdrücklich Gott zu widmen und den Heiligen Geist einzuladen.&quot; 
Damit bekommt die eigene Gewahrwerdung, die bewusste Gegenwärtigkeit im Jetzt (über die Natur, den Körper, die Stille, die Atmung...) einen deutlich christusbezogenen Charakter. 
Die Frage bleibt für mich dennoch bestehen, in wiefern die eigene Gewahrwerdung, Bewusstheit, Dasein im Jetzt, der Ausstieg aus den Gedankenmustern und das Sein im Sein / im Leben dieselbe Wirklichkeit darstellt (wie z.B. im Buddhismus) und nur mit einem bekenntnismäßigen anderen Anstrich versehen wird. Der Unterschied scheint mir hier nicht substanziell zu sein.

Die Hauptunterscheidung zur Meditation z.B. im Buddhismus bleibt für mich aber die Möglichkeit im Christlichen tatsächlich mit einem Gegenüber, mit einem &quot;Du&quot; zu tun zu haben (vgl. M. Bubers &quot;Ich und Du&quot;). Bei Eckart Tolle u.a. spirituellen (wenn man so will &quot;esoterischen&quot;) Lehrern wird diese Dimension, wie auch alles andere, ins eigene, bzw. kollektive Bewusstsein verlagert. Etwas anderes existiert nicht. Es gibt auch keine Beziehung, nur das Sein an sich. Das eigene, bzw. kollektive beobachtende Bewusstsein wird als göttlich / Gott angesehen.

Ich krieg es noch nicht so ganz auf die Reihe, aber bis auf den letzten Kernunterschied sehe ich sonst fast ausschließlich Deckungsgleichheit. Diese Schiene der &quot;Mystik&quot; scheint tatsächlich auch religions- und kulturverbindend zu wirken.

Viele Grüße,

Tobias E.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die kompakte Zusammenfassung.</p>
<p>Zwei deiner Äußerungen zur theologischen Eindordung des kontemplativen Lebensstils haben es mir besonders angetan:</p>
<p>a) Die theologische Einsortierung des Gedankenstroms, in dem man sich im Extremfall geradezu &#8222;auflösen&#8220; kann weil man sich fälschlicherweise mit ihm identifiziert (Psychosen, Zwangsgedanken im kleinen oder komplizierteren Stil o.ä.). Du schreibst: &#8222;Gerade der unaufhörliche Gedankenstrom, den wir in uns tragen, ist ein direkter Ausfluss des Sündenfalls&#8230;&#8220;.<br />
Diese Sichtweise hilft mir plastischer und konkreter zu verstehen, wie &#8222;Sünde&#8220; aufzufassen ist (evtl. auch was &#8222;Dämonen&#8220; sind und wie sie als ein-, bzw. gefangennehmende Gedankenmuster funktionieren).<br />
Ich bin mir nur noch nicht ganz sicher ob man sich mit diesem Verständnis von Sünde noch im christlich traditionellen Rahmen bewegt (wobei das natürlich nicht entscheidend sein muss). Wahrscheinlich ist es so, dass Sünde im biblischen Sinne noch mehr ist als die Verfangenheit in Gedankenmustern. Ich denke aber, das dies ein, evtl. der wesentliche Aspekt von Sünde ist (vgl. die biblische Rede von Shalom, Vertrauen, Freude, Freiheit von Sorge, Leben, Geduld etc. sowohl im AT als auch im NT &#8211; irgendwie alles Ausstiege aus Gedankenmustern und Einstiege ins Leben / Sein).</p>
<p>b) &#8222;Zweitens hängt die Art der Füllung des leeren Raumes, der bei bei der Übung entsteht, von dem Gegenstand ab, auf den man die Aufmerksamkeit stattdessen konzentriert&#8230;. Deshalb ist es auch richtig, diese Zeit ausdrücklich Gott zu widmen und den Heiligen Geist einzuladen.&#8220;<br />
Damit bekommt die eigene Gewahrwerdung, die bewusste Gegenwärtigkeit im Jetzt (über die Natur, den Körper, die Stille, die Atmung&#8230;) einen deutlich christusbezogenen Charakter.<br />
Die Frage bleibt für mich dennoch bestehen, in wiefern die eigene Gewahrwerdung, Bewusstheit, Dasein im Jetzt, der Ausstieg aus den Gedankenmustern und das Sein im Sein / im Leben dieselbe Wirklichkeit darstellt (wie z.B. im Buddhismus) und nur mit einem bekenntnismäßigen anderen Anstrich versehen wird. Der Unterschied scheint mir hier nicht substanziell zu sein.</p>
<p>Die Hauptunterscheidung zur Meditation z.B. im Buddhismus bleibt für mich aber die Möglichkeit im Christlichen tatsächlich mit einem Gegenüber, mit einem &#8222;Du&#8220; zu tun zu haben (vgl. M. Bubers &#8222;Ich und Du&#8220;). Bei Eckart Tolle u.a. spirituellen (wenn man so will &#8222;esoterischen&#8220;) Lehrern wird diese Dimension, wie auch alles andere, ins eigene, bzw. kollektive Bewusstsein verlagert. Etwas anderes existiert nicht. Es gibt auch keine Beziehung, nur das Sein an sich. Das eigene, bzw. kollektive beobachtende Bewusstsein wird als göttlich / Gott angesehen.</p>
<p>Ich krieg es noch nicht so ganz auf die Reihe, aber bis auf den letzten Kernunterschied sehe ich sonst fast ausschließlich Deckungsgleichheit. Diese Schiene der &#8222;Mystik&#8220; scheint tatsächlich auch religions- und kulturverbindend zu wirken.</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Tobias E.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von tiefebene zu Kontemplative Übungen &#8211; Versuch einer theologischen Einordnung (1)</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/2009/01/19/kontemplative-ubungen-versuch-einer-theologischen-einordnung-1/#comment-499</link>
		<dc:creator>tiefebene</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:37:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/2009/01/19/kontemplative-ubungen-versuch-einer-theologischen-einordnung-1/#comment-499</guid>
		<description>Hallo Tobias,
genau diese Frage hat mich auch in der letzten Zeit immer wieder beschäftigt. Als ich deinen Kommentar las, war gerade ein Post dazu in Arbeit, und du hast mich jetzt motiviert, ihn zu Ende zu bringen. Nimm ihn sozusagen als meine Antwort auf deine Frage. Und wir können ggf. die Diskussion am besten dort in den Kommentaren fortsetzen: http://tiefebene.wordpress.com/2009/08/12/kontemplative-ubungen-meine-theologische-einordnung/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tobias,<br />
genau diese Frage hat mich auch in der letzten Zeit immer wieder beschäftigt. Als ich deinen Kommentar las, war gerade ein Post dazu in Arbeit, und du hast mich jetzt motiviert, ihn zu Ende zu bringen. Nimm ihn sozusagen als meine Antwort auf deine Frage. Und wir können ggf. die Diskussion am besten dort in den Kommentaren fortsetzen: <a href="http://tiefebene.wordpress.com/2009/08/12/kontemplative-ubungen-meine-theologische-einordnung/" rel="nofollow">http://tiefebene.wordpress.com/2009/08/12/kontemplative-ubungen-meine-theologische-einordnung/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Tobias E. zu Kontemplative Übungen &#8211; Versuch einer theologischen Einordnung (1)</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/2009/01/19/kontemplative-ubungen-versuch-einer-theologischen-einordnung-1/#comment-497</link>
		<dc:creator>Tobias E.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 08:39:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/2009/01/19/kontemplative-ubungen-versuch-einer-theologischen-einordnung-1/#comment-497</guid>
		<description>Hallo Walter,

wir kennen uns aus dem Emergent Netzwerk und ich habe mich aufgrund deiner Empfehlung auch mit den Exerzitien nach Jalizs beschäftigt (und bin noch dabei). Davor war ich allerdings längere Zeit in einer anderen spirituellen Strömung unterwegs, nämlich bei Eckart Tolle &quot;Jetzt: Die Kraft der Gegenwart&quot; (im Grunde Buddhismus). Mir kommt dabei sehr Vieles identisch vor mit den christlichen Exerzitien. Besonders die bewusste Gegenwärtigkeit im Hier und Jetzt (oder auch die Stärkung der Ebene der Wahrnehmung) u.v.a.. Ich habe fast den Eindruck, dass es genau das Gleiche ist. Ich weiß, dass der Buddhismus nicht eine personale Gottheit im Sinne eines &quot;Du&quot; postuliert, ok, aber gibt es sonst eigentlich irgendwelche Unterschiede? (Zur Suche nach einer theologischen Einordnung)
VG,
Tobias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Walter,</p>
<p>wir kennen uns aus dem Emergent Netzwerk und ich habe mich aufgrund deiner Empfehlung auch mit den Exerzitien nach Jalizs beschäftigt (und bin noch dabei). Davor war ich allerdings längere Zeit in einer anderen spirituellen Strömung unterwegs, nämlich bei Eckart Tolle &#8222;Jetzt: Die Kraft der Gegenwart&#8220; (im Grunde Buddhismus). Mir kommt dabei sehr Vieles identisch vor mit den christlichen Exerzitien. Besonders die bewusste Gegenwärtigkeit im Hier und Jetzt (oder auch die Stärkung der Ebene der Wahrnehmung) u.v.a.. Ich habe fast den Eindruck, dass es genau das Gleiche ist. Ich weiß, dass der Buddhismus nicht eine personale Gottheit im Sinne eines &#8222;Du&#8220; postuliert, ok, aber gibt es sonst eigentlich irgendwelche Unterschiede? (Zur Suche nach einer theologischen Einordnung)<br />
VG,<br />
Tobias</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von tiefebene zu Von Obama lernen (3): Traditionelle Kulturen und die Moderne</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/2009/07/14/von-obama-lernen-3-traditionelle-kulturen-und-die-moderne/#comment-493</link>
		<dc:creator>tiefebene</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 17:36:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/2009/07/14/von-obama-lernen-3-traditionelle-kulturen-und-die-moderne/#comment-493</guid>
		<description>Hallo Juebe,
ja, es ist völlig klar, dass ich sowohl weltweit als auch in Deutschland zu einer privilegierten Minderheit gehöre. Das ist Fakt. Würde ich nie bestreiten.
Deswegen war für mich das Obama-Buch ja so ein Augenöffner. Er hat in seinem Buch beschrieben, wie es ist, aus der dominierenden Kultur ausgeschlossen zu sein, und so habe ich das vorher noch nie erklärt bekommen. Diese Lernerfahrung wollte ich gern mit den Lesern des Blogs teilen. Und das heißt: ein Privilegierter versucht anderen ähnlich Privilegierten zu erklären, was unsere weiße Moderne weltweit bewirkt/angerichtet/ausgelöst hat.
Ich habe mir den Post noch einmal durchgelesen und merke, dass er tatsächlich auch herablassend-beurteilend sein/klingen/gelesen werden kann. Es ist jetzt sicher nicht sinnvoll, wenn ich beteuere, dass ich es nicht so gemeint habe. Das führt nicht weiter. Ich gebe nur zu bedenken, ob es für mich überhaupt eine andere Möglichkeit gibt, über das Thema zu schreiben.
Ich werde mal schauen, was dazu in dem von Ihnen benannten Buch dazu steht, und ich habe jetzt beim Schreiben meines Blogs eine weitere Sichtweise vor Augen (man stellt sich ja immer Leser und ihre Sichtweise vor).
Ich vermute aber, dass Sie mit dem Resumee &quot;Vielleicht ist das sogar der zentrale Konflikt unserer Epoche. Uns fällt er nur nicht so auf, weil wir im Zentrum der westlichen Kultur leben.&quot; einverstanden sind? Habe ich das richtig verstanden?
Demnächst kommt noch etwas mehr, mal schauen, wie schnell ich es schaffe. Ich bin noch am Überlegen. Aber Dann wird vielleicht einiges noch klarer.
Danke für Ihre freundlichen Worte zu meinem Blog. Das macht mich ein bisschen verlegen. Aber schön ist es trotzdem.
Ihnen auch viele Grüße nach Berlin,
tiefebene</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Juebe,<br />
ja, es ist völlig klar, dass ich sowohl weltweit als auch in Deutschland zu einer privilegierten Minderheit gehöre. Das ist Fakt. Würde ich nie bestreiten.<br />
Deswegen war für mich das Obama-Buch ja so ein Augenöffner. Er hat in seinem Buch beschrieben, wie es ist, aus der dominierenden Kultur ausgeschlossen zu sein, und so habe ich das vorher noch nie erklärt bekommen. Diese Lernerfahrung wollte ich gern mit den Lesern des Blogs teilen. Und das heißt: ein Privilegierter versucht anderen ähnlich Privilegierten zu erklären, was unsere weiße Moderne weltweit bewirkt/angerichtet/ausgelöst hat.<br />
Ich habe mir den Post noch einmal durchgelesen und merke, dass er tatsächlich auch herablassend-beurteilend sein/klingen/gelesen werden kann. Es ist jetzt sicher nicht sinnvoll, wenn ich beteuere, dass ich es nicht so gemeint habe. Das führt nicht weiter. Ich gebe nur zu bedenken, ob es für mich überhaupt eine andere Möglichkeit gibt, über das Thema zu schreiben.<br />
Ich werde mal schauen, was dazu in dem von Ihnen benannten Buch dazu steht, und ich habe jetzt beim Schreiben meines Blogs eine weitere Sichtweise vor Augen (man stellt sich ja immer Leser und ihre Sichtweise vor).<br />
Ich vermute aber, dass Sie mit dem Resumee &#8222;Vielleicht ist das sogar der zentrale Konflikt unserer Epoche. Uns fällt er nur nicht so auf, weil wir im Zentrum der westlichen Kultur leben.&#8220; einverstanden sind? Habe ich das richtig verstanden?<br />
Demnächst kommt noch etwas mehr, mal schauen, wie schnell ich es schaffe. Ich bin noch am Überlegen. Aber Dann wird vielleicht einiges noch klarer.<br />
Danke für Ihre freundlichen Worte zu meinem Blog. Das macht mich ein bisschen verlegen. Aber schön ist es trotzdem.<br />
Ihnen auch viele Grüße nach Berlin,<br />
tiefebene</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Juebe zu Von Obama lernen (3): Traditionelle Kulturen und die Moderne</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/2009/07/14/von-obama-lernen-3-traditionelle-kulturen-und-die-moderne/#comment-492</link>
		<dc:creator>Juebe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 12:06:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/2009/07/14/von-obama-lernen-3-traditionelle-kulturen-und-die-moderne/#comment-492</guid>
		<description>Ich lese Ihr Weblog sehr gerne und finde es sehr anregend im Gegensatz zur Mehrzahl der Weblogs von Christen, die ich ziemlich langweilig finde. Auch die Serie über Obama fand ich eine gute Idee. Aber bei diesem Eintrag komme ich aus dem Kopfschütteln nicht heraus.

Am Ende schreiben Sie: &quot;Vielleicht ist das sogar der zentrale Konflikt unserer Epoche. Uns fällt er nur nicht so auf, weil wir im Zentrum der westlichen Kultur leben.&quot;

Sie analysieren Obama aus der Sicht eines Menschen, bei dem sich die Privilegien nur so bündeln: weiss- europäisch - männlich - protestantisch, also jemand, der in unserer Gesellschaft zur Dominanzgruppe gehört. Das ist kein Vorwurf, sondern eine Feststellung. 

Ich empfinde den Ton dieses Postings streckenweise als überheblich-paternalistisch: Sehr schade! Auch bestimmte Formen verbaler Wertschätzung können etwas sehr Herablassendes haben. Da ich selbst zu einer Minderheit gehöre, kenne ich ähnliche Analysen zur genüge. 

Bei Ihren Postings ist mir immer wieder aufgefallen, wie sehr Sie Ihre Wahrnehmung befragen. Da Ihnen das anscheinend wichtig ist, empfehle ich Ihnen das Buch &quot;Dominanzkultur&quot; von Birgit Rommelspacher, weil dort viele der Fragen, die auch in Ihren Obama-Postings angesprochen werden, eine Rolle spielen.

Noch schöne Sommertage und viele Grüße

Juebe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese Ihr Weblog sehr gerne und finde es sehr anregend im Gegensatz zur Mehrzahl der Weblogs von Christen, die ich ziemlich langweilig finde. Auch die Serie über Obama fand ich eine gute Idee. Aber bei diesem Eintrag komme ich aus dem Kopfschütteln nicht heraus.</p>
<p>Am Ende schreiben Sie: &#8222;Vielleicht ist das sogar der zentrale Konflikt unserer Epoche. Uns fällt er nur nicht so auf, weil wir im Zentrum der westlichen Kultur leben.&#8220;</p>
<p>Sie analysieren Obama aus der Sicht eines Menschen, bei dem sich die Privilegien nur so bündeln: weiss- europäisch &#8211; männlich &#8211; protestantisch, also jemand, der in unserer Gesellschaft zur Dominanzgruppe gehört. Das ist kein Vorwurf, sondern eine Feststellung. </p>
<p>Ich empfinde den Ton dieses Postings streckenweise als überheblich-paternalistisch: Sehr schade! Auch bestimmte Formen verbaler Wertschätzung können etwas sehr Herablassendes haben. Da ich selbst zu einer Minderheit gehöre, kenne ich ähnliche Analysen zur genüge. </p>
<p>Bei Ihren Postings ist mir immer wieder aufgefallen, wie sehr Sie Ihre Wahrnehmung befragen. Da Ihnen das anscheinend wichtig ist, empfehle ich Ihnen das Buch &#8222;Dominanzkultur&#8220; von Birgit Rommelspacher, weil dort viele der Fragen, die auch in Ihren Obama-Postings angesprochen werden, eine Rolle spielen.</p>
<p>Noch schöne Sommertage und viele Grüße</p>
<p>Juebe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von windhauch &#187; Psalm 42 &#8211; Gottes Angesicht schauen zu Gott schauen &#8211; Kontemplative Übungen nach Franz Jalics</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/2009/01/13/gott-schauen-kontemplative-ubungen-nach-franz-jalics/#comment-489</link>
		<dc:creator>windhauch &#187; Psalm 42 &#8211; Gottes Angesicht schauen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 10:37:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/?p=223#comment-489</guid>
		<description>[...] dem Blog Tiefebene bin ich auf ein Buch zum kontemplativen Gebet von Franz Jalics gesto&#223;en (Kontemplative [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dem Blog Tiefebene bin ich auf ein Buch zum kontemplativen Gebet von Franz Jalics gesto&#223;en (Kontemplative [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von www.buch.de - über uns zu Von Obama lernen (1)</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/2009/07/02/von-obama-lernen-1/#comment-485</link>
		<dc:creator>www.buch.de - über uns</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 08:09:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/2009/07/02/von-obama-lernen-1/#comment-485</guid>
		<description>[...] Von Obama lernen (1) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Von Obama lernen (1) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von theolounge zu Kontemplative Übungen nach Franz Jalics &#8211; praktische Erfahrungen (7)</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/2009/06/19/kontemplative-ubungen-nach-franz-jalics-praktische-erfahrungen-7/#comment-482</link>
		<dc:creator>theolounge</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 09:36:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/?p=300#comment-482</guid>
		<description>Hallo, wir haben Deinen Newsfeed in unser Online-Netzwerk auf theologen.org aufgenommen. vg theolounge</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, wir haben Deinen Newsfeed in unser Online-Netzwerk auf theologen.org aufgenommen. vg theolounge</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von tiefebene zu Gott schauen &#8211; Kontemplative Übungen nach Franz Jalics</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/2009/01/13/gott-schauen-kontemplative-ubungen-nach-franz-jalics/#comment-463</link>
		<dc:creator>tiefebene</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 11:36:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/?p=223#comment-463</guid>
		<description>Hallo Tinka,
ja es ist wirklich toll, welche Verbindungen geografisch und inhaltlich wachsen. In Marienrode waren wir sogar schon mal mit einer Gruppe unserer Gemeinde, aber nur als Besuch mit eigenem Programm. Es gibt noch viel zu entdecken.
Herzliche Grüße aus der Tiefebene in die Berge!
Walter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tinka,<br />
ja es ist wirklich toll, welche Verbindungen geografisch und inhaltlich wachsen. In Marienrode waren wir sogar schon mal mit einer Gruppe unserer Gemeinde, aber nur als Besuch mit eigenem Programm. Es gibt noch viel zu entdecken.<br />
Herzliche Grüße aus der Tiefebene in die Berge!<br />
Walter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Tinka zu Gott schauen &#8211; Kontemplative Übungen nach Franz Jalics</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/2009/01/13/gott-schauen-kontemplative-ubungen-nach-franz-jalics/#comment-462</link>
		<dc:creator>Tinka</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 10:15:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/?p=223#comment-462</guid>
		<description>Hallo Walter
Bin heute auf dein Blog gestossen. Spannend! Bin selber Ex-Reformiert-freikirchlich angehauchte und jetzt Katholisch. Den Wechsel habe ich nach einem langen inneren Weg und einem Jahr bei Franz Jalics in der Hausgemeinschaft vollzogen. Emergent Churches ist ein Thema, über das ich immer wieder mal drübersurfe. Schön, dass es jetzt anfängt Verbindungen zu geben zwischen der kontemplativen Spiritualität und der emergent church. 
Übrigens, in Hildesheim, bzw. im Kloster Marienrode sind einige Benediktinerinnen die auch den kontemplativen Weg gehen und Exerzitien geben.
Freundliche Grüsse aus der Schweiz
Tinka - die gerne wieder einen Blick in dein Blog wirft :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Walter<br />
Bin heute auf dein Blog gestossen. Spannend! Bin selber Ex-Reformiert-freikirchlich angehauchte und jetzt Katholisch. Den Wechsel habe ich nach einem langen inneren Weg und einem Jahr bei Franz Jalics in der Hausgemeinschaft vollzogen. Emergent Churches ist ein Thema, über das ich immer wieder mal drübersurfe. Schön, dass es jetzt anfängt Verbindungen zu geben zwischen der kontemplativen Spiritualität und der emergent church.<br />
Übrigens, in Hildesheim, bzw. im Kloster Marienrode sind einige Benediktinerinnen die auch den kontemplativen Weg gehen und Exerzitien geben.<br />
Freundliche Grüsse aus der Schweiz<br />
Tinka &#8211; die gerne wieder einen Blick in dein Blog wirft <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Tinka zu Kontemplative Übungen &#8211; Versuch einer theologischen Einordnung (1)</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/2009/01/19/kontemplative-ubungen-versuch-einer-theologischen-einordnung-1/#comment-461</link>
		<dc:creator>Tinka</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 10:09:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/2009/01/19/kontemplative-ubungen-versuch-einer-theologischen-einordnung-1/#comment-461</guid>
		<description>Hallo biogenesistools
Inzwischen hat Franz die Leitung des Hauses Gries abgegeben, lebt aber immer noch dort und gibt auch weiterhin einige Kurse.
Lioba ist schon länger nicht mehr dort, aber die Hausgemeinschaft gibt es immer noch (war selber 2004/05 ein Jahr mit dabei). Das Haus wird jetzt vom Jesuitenpater Anton Altnöder geleitet.
Übrigens hat Franz Jalics eine Homepage kontemplative-exerzititen.de
Gruss von Tinka</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo biogenesistools<br />
Inzwischen hat Franz die Leitung des Hauses Gries abgegeben, lebt aber immer noch dort und gibt auch weiterhin einige Kurse.<br />
Lioba ist schon länger nicht mehr dort, aber die Hausgemeinschaft gibt es immer noch (war selber 2004/05 ein Jahr mit dabei). Das Haus wird jetzt vom Jesuitenpater Anton Altnöder geleitet.<br />
Übrigens hat Franz Jalics eine Homepage kontemplative-exerzititen.de<br />
Gruss von Tinka</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Walter zu Kontemplative Übungen &#8211; Versuch einer theologischen Einordnung (1)</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/2009/01/19/kontemplative-ubungen-versuch-einer-theologischen-einordnung-1/#comment-425</link>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 09:46:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/2009/01/19/kontemplative-ubungen-versuch-einer-theologischen-einordnung-1/#comment-425</guid>
		<description>Hallo, biogenesistools,
ich bin leider live nie mit Franz Jalics zusammengekommen, habe nur sein Buch nun schon längere Zeit studiert. Vielleicht ergibt es sich ja mal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, biogenesistools,<br />
ich bin leider live nie mit Franz Jalics zusammengekommen, habe nur sein Buch nun schon längere Zeit studiert. Vielleicht ergibt es sich ja mal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von biogenesistools zu Kontemplative Übungen &#8211; Versuch einer theologischen Einordnung (1)</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/2009/01/19/kontemplative-ubungen-versuch-einer-theologischen-einordnung-1/#comment-424</link>
		<dc:creator>biogenesistools</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 06:13:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/2009/01/19/kontemplative-ubungen-versuch-einer-theologischen-einordnung-1/#comment-424</guid>
		<description>schön, das hier zu finden. habe vor Jahren auch bei Franz Jalics mehrmals meditiert. zu der Zeit war Lioba die gute Seele des Hauses. gibt es aktuelle neuigkeiten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schön, das hier zu finden. habe vor Jahren auch bei Franz Jalics mehrmals meditiert. zu der Zeit war Lioba die gute Seele des Hauses. gibt es aktuelle neuigkeiten?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von tiefebene zu Kontemplative Übungen &#8211; Versuch einer theologischen Einordnung (2): Die jesuitische Tradition</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/2009/06/02/kontemplative-ubungen-versuch-einer-theologischen-einordnung-2-die-jesuitische-tradition/#comment-420</link>
		<dc:creator>tiefebene</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 16:23:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/?p=235#comment-420</guid>
		<description>Hallo Yotin, schön dich hier zu treffen -
das mit der Kopflastigkeit: könnte sein. Mal schauen. Wobei ich vermute, dass Jalics da ein weniger kopflastiger Traditionsstrang ist. Demnächst kommen hier noch mehr Posts zum Thema, da werde ich mal auf das Thema achten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Yotin, schön dich hier zu treffen -<br />
das mit der Kopflastigkeit: könnte sein. Mal schauen. Wobei ich vermute, dass Jalics da ein weniger kopflastiger Traditionsstrang ist. Demnächst kommen hier noch mehr Posts zum Thema, da werde ich mal auf das Thema achten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von beisasse zu Kontemplative Übungen &#8211; Versuch einer theologischen Einordnung (2): Die jesuitische Tradition</title>
		<link>http://tiefebene.wordpress.com/2009/06/02/kontemplative-ubungen-versuch-einer-theologischen-einordnung-2-die-jesuitische-tradition/#comment-419</link>
		<dc:creator>beisasse</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 15:51:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tiefebene.wordpress.com/?p=235#comment-419</guid>
		<description>eine treffsichere charakterisierung und nachvollziehbare schlüsse, walter! - das war auch mein gedanke bei meiner suche nach einer angemessenen spiritualität für leute, die auf den strassen unserer städte laufen: dass man wahrscheinlich im ignatianischen noch viel entdecken könnte. (manchmal sorge ich mich da aber eher wegen der kopflastigkeit.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eine treffsichere charakterisierung und nachvollziehbare schlüsse, walter! &#8211; das war auch mein gedanke bei meiner suche nach einer angemessenen spiritualität für leute, die auf den strassen unserer städte laufen: dass man wahrscheinlich im ignatianischen noch viel entdecken könnte. (manchmal sorge ich mich da aber eher wegen der kopflastigkeit.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
