Archiv für August 2007

Markus 1,21-28 – Die Ouvertüre: Öffentlichkeit und Konfrontation

Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt ist Jesus sofort voll präsent. Für seine Zuhörer völlig unerwartet – Schock! Und gleich die erste Konfrontation.

21 Und sie gingen hinein nach Kapernaum; und alsbald am Sabbat ging er in die Synagoge und lehrte. 22 Und sie entsetzten sich über seine Lehre; denn er lehrte mit Vollmacht und nicht wie die Schriftgelehrten. 22 Und alsbald war in ihrer Synagoge ein Mensch, besessen von einem unreinen Geist; der schrie: 24 Was willst du von uns, Jesus von Nazareth? Du bist gekommen, uns zu vernichten. Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes! 25 Und Jesus bedrohte ihn und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm! 26 Und der unreine Geist riss ihn und schrie laut und fuhr aus von ihm. 27 Und sie entsetzten sich alle, sodass sie sich untereinander befragten und sprachen: Was ist das? Eine neue Lehre in Vollmacht! Er gebietet auch den unreinen Geistern und sie gehorchen ihm! 28 Und die Kunde von ihm erscholl alsbald überall im ganzen galiläischen Land.

Jesus hat eine lange Zeit der Vorbereitung hinter sich. Zuletzt noch die Taufe, der Empfang des Heiligen Geistes, seine Zeit in der Wüste. Jetzt ist er voll da. Er hat geschwiegen, bis seine Zeit gekommen ist. Und jetzt „entsetzen sich“ die Leute. Eine wahnsinnige Differenz zu dem, was sie bisher gehört haben. Vollmacht, also Worte, die eingreifen und verändern. Worte haben Kraft. Es gibt natürlich auch kraftlose, geschwätzige, ratlose und überflüssige Worte. Mehr als genug. Aber wenn die Welt verändert wird, dann durch Worte in Vollmacht. Faust glaubte nicht an die Macht von Worten. Jesus hatte sie. Töricht, wer glaubt, dass Worte nichts ausrichten können. Vielleicht schließt er nur von sich selbst auf alle anderen.
Jesus redet entsprechend der damaligen Gepflogenheiten und den Berichten der anderen Evangelien über einen Bibeltext. Das tun die Schriftgelehrten auch, und vermutlich auch bibeltreu. Aber das reicht nicht. Aus den Schriften soll sich neues Leben erheben. Nicht biblische Wahrheit bringt Menschen in Bewegung, sondern lebendige Wahrheit. Das alte Wort Gottes muss neu erwachen in einem lebendigen Menschen.
In der Synagoge ist ein böser Geist präsent. Warum auch nicht – es gibt genug Gotteshäuser, in denen sich so einer ganz wohl fühlt. Er ahnt nicht, was ihn heute erwartet. Wahrscheinlich hat er bis dahin ziemlich ungestraft Ärger und Streitereien produziert. Aber jetzt wird er kalt erwischt von dieser Predigt. Er hört Worte, die er nicht aushält. Wahrheit und Liebe in so einer Dosis tun ihm wahrscheinlich geradezu körperlich weh (wenn das bei Dämonen möglich ist). Er steht mit dem Rücken zur Wand und geht zum verzweifelten, hoffnungslosen Gegenangriff über. Eine der ganz wenigen Situationen, wo Jesus von einem Dämon angegriffen wird. Aber er geht souverän damit um, und noch einmal haben die Leute Gelegenheit, einen Schrecken zu bekommen.
Mit diesem einen Auftritt ist Jesus eine öffentliche Person. Wer im richtigen Moment die richtige Botschaft hat, der muss sich um Öffentlichkeitsarbeit keine Gedanken machen.

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Markus 1,16-20 – Die Ouvertüre: Jesus ist nur der Anfang

Der neue Weg soll offen für andere sein. Das zeigt sich daran, dass Jesus Jünger beruft.

16 Als er aber am Galiläischen Meer entlangging, sah er Simon und Andreas, Simons Bruder, wie sie ihre Netze ins Meer warfen; denn sie waren Fischer. 17 Und Jesus sprach zu ihnen: Folgt mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen! 18 Sogleich verließen sie ihre Netze und folgten ihm nach. 19 Und als er ein wenig weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, wie sie im Boot die Netze flickten. 20 Und alsbald rief er sie und sie ließen ihren Vater Zebedäus im Boot mit den Tagelöhnern und folgten ihm nach.

Kaum hat Jesus sein Grundsatzprogramm verkündet, da beruft er schon die ersten Jünger. Von Anfang an sorgt er dafür, dass andere auf seinem Weg dabei sind. Das zeigt: sein Leben ist nicht exklusiv. Es ist auf Ausdehnung angelegt; wir sollen nicht nur seine Früchte bekommen, sondern an ihm teilnehmen. Wie das neue Leben in den Jüngern Wurzeln schlägt und wie Jesus daran arbeitet, das ist ein Hauptstrang der Erzählung.

Dies alles spielt sich ab in Galiläa, an der Grenze Israels, wo die ganze Lage offener ist, uneindeutiger, vermischter. Die griechisch-hellenistischen Einflüsse sind stark. In Sepphoris, keine sechs Kilometer von Nazareth, gab es ein Theater mit 5000 Plätzen, in dem vermutlich – in Ermangelung anderer Stoffe – griechische Stücke gespielt wurden. Die Straßenverbindungen waren gut. Waren, Nachrichten und Ideen reisten schnell. Jesus kam nicht aus einer verschlafenen Provinz. Vermutlich sprach er drei Sprachen. Er hatte das jüdische Bildungssystem durchlaufen, das für eine breite und gute Volksbildung sorgte. Damals war es wahrscheinlich das weltweit beste.
Aus Jerusalemer Sicht war Galiläa zwar ein fragwürdiges Grenzland. Man könnte es aber genauso auch als weltoffen, pluralistisch und multikulturell bezeichnen. Auf jeden Fall war es politisch eine Gemengelage mit verschiedenen Herrschaften, Volksgruppen, Interessen. So ein Durcheinander geht oft mit besonderer Kreativität einher – nichts ist selbstverständlich. Jeder muss sehen, wie er sich sein Lebenspuzzle zusammensetzt. Die Gegend war eine Zone, in der sich Neues entwickeln konnte, ohne gleich von der dominierenden Macht abgewürgt zu werden. Von Jerusalem aus Provinz – aber auch: das Abseits als sicherer Ort.

Seine ersten Jünger kommen übrigens nicht aus dem Kreis der „Mühseligen und Beladenen“. Als Fischer gehören sie eher zum wohlhabenden Mittelstand. Fisch aus dem See Genezareth wurde – gepökelt – bis nach Rom transportiert. Die üblichen Fischerboote waren keine primitiven Kähne, sondern sorgfältig gebaute Modelle für eine Besatzung von etwa 14-16 Personen. Zebedäus arbeitete deshalb nicht nur mit seinen Familienangehörigen, sondern auch mit Lohnarbeitern. Es gehörte einiges dazu, so einen mittelständischen Betrieb zu führen. Man musste nicht nur etwas von Fischen verstehen, sondern auch von Handelswegen, politischen Entwicklungen und Menschenführung. Johannes‘ und Jakobus‘ Lebensperspektive war, das väterliche Geschäft zu übernehmen. Jesus holt sich also gleich am Anfang Unternehmertypen in seine Kernmannschaft.

Markus 1,14-15 – Die Ouvertüre: Jesus selbst ist die Botschaft

Jesus selbst ist der Inhalt seiner Botschaft: eine neue Lebensmöglichkeit tut sich auf – der Weg Jesu. Verlasst eure falschen Wege und ergreift diese neue Möglichkeit!

14 Nachdem aber Johannes gefangen gesetzt war, kam Jesus nach Galiläa und predigte das Evangelium Gottes 15 und sprach: Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße Kehrt um und glaubt an das Evangelium!

Hier wird die Botschaft Jesu in ihrem Kern zusammengefasst, im Griechischen sind es 15 meist kurze Worte. Das Reich Gottes ist gekommen, weil (und indem) Jesus gekommen ist. Es geht um die neue Schöpfung, das neue Leben, das in ihm präsent ist. Nun haben Menschen die Möglichkeit, mit ihm bzw. in seinen Fußspuren auf diesem alternativen Weg zu gehen. Das Imperium ist nicht mehr alternativlos, obwohl es inzwischen global ist.

Dass diese Möglichkeit „nahe“ ist, ist nicht zeitlich zu verstehen (… es dauert nicht mehr lange, bis es so weit ist), sondern räumlich: diese neue Möglichkeit ist „mitten unter euch“, weil Jesus sie als Mensch, inkarniert, in unserer Mitte lebt. Sie ist von nun an eine reale Möglichkeit.
Die zeitliche Dimension könnte in dem Sinne mitgemeint sein, dass Jesu Weg erst von seinem Ende her wirklich zu verstehen ist. Dieser Zusammenhang wird uns noch öfter begegnen (das sogenannte „Messiasgeheimnis“).

Glauben ist die Abkehr von den bisherigen falschen Wegen und die Hinwendung zu dem neuen Leben in Jesus. Was das genau bedeutet, wird der Fortgang der Geschichte zeigen. Wir sind immer noch in der Ouvertüre. Aber hier erklingen schon einmal alle Motive, die dann im Weiteren entfaltet werden.

Markus 1,9-13 – Die Ouvertüre: Das Neue beginnt

Der Beginn der Jesusgeschichte weist zurück auf die Paradiesgeschichte. Jesus macht da weiter, wo Adam gescheitert ist – nun aber unter wesentlich schlechteren Startbedingungen.

9 Und es begab sich zu der Zeit, dass Jesus aus Nazareth in Galiläa kam und ließ sich taufen von Johannes im Jordan. 10 Und alsbald, als er aus dem Wasser stieg, sah er, dass sich der Himmel auftat und der Geist wie eine Taube herabkam auf ihn. 11 Und da geschah eine Stimme vom Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen. 12 Und alsbald trieb ihn der Geist in die Wüste; 13 und er war in der Wüste vierzig Tage und wurde versucht von dem Satan und war bei den wilden Tieren, und die Engel dienten ihm.

Jetzt geht es wirklich los. Jesus kommt und lässt sich taufen. Und sein Zeichen der Umkehr wird von höchster Stelle bestätigt. Sein Weg findet Gottes Zustimmung. Mit dieser Zustimmung im Rücken stellt sich Jesus seiner Aufgabe. Sie gibt ihm in allen Konfrontationen (und es wird viele geben) die nötige Sicherheit. Am Ende dieses Weges wird das Urteil wiederholt werden: von seinem Henker.
Anschließend kommt die erwartete Kraft des Neuen tatsächlich zu Jesus. Es geschieht eine Neuschöpfung aus dem Heiligen Geist. Wie bei der ersten Schöpfung. Bei Markus erinnert die Versuchung Jesu deutlich an die Paradiesgeschichte: er „war bei den wilden Tieren“ – das schreibt nur Markus. Der Mensch, die Tiere, der Versucher, die Engel: das Personal der Paradiesgeschichte ist wieder beieinander. Nur dass die Welt inzwischen kein Paradies mehr ist, sondern (im Vergleich dazu) eine Wüste.
Im Paradies war es leicht, der Versuchung zu widerstehen. Es wäre leicht gewesen, das Vertrauen in den guten Gott zu bewahren. In einer Welt voller Herrschaft und Gewalt, einer Welt voller Kreuze ist das viel schwerer. Trotzdem: Jesus macht da weiter, wo Adam gescheitert ist. Und er besteht die Prüfung.
Jesus geht nicht nur bis zum babylonischen Exil zurück, sondern bis zum Anfang der Welt. Und Gott sagt sein deutliches Ja dazu. Diesmal wird es gelingen.

Markus 1,1-8 – Die Ouvertüre: Das Exil geht zu Ende

Jesus hat eine Vorgeschichte: Anknüpfend an die unerfüllten Verheißungen der Exilszeit weckt Johannes der Täufer die Erwartung, dass Gott in Kürze die entscheidenden Dinge tun wird. Das Alte Testament gibt den Rahmen ab, von dem her Jesu Geschichte gelesen werden muss.

1 Dies ist der Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. 2 Wie geschrieben steht im Propheten Jesaja: »Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bereiten soll.« 3 »Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Steige eben!« (Maleachi 3,1; Jesaja 40,3): 4 Johannes der Täufer war in der Wüste und predigte die Taufe der Umkehr zur Vergebung der Sünden. 5 Und es ging zu ihm hinaus das ganze jüdische Land und alle Leute von Jerusalem und ließen sich von ihm taufen im Jordan und bekannten ihre Sünden. 6 Johannes aber trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Lenden und aß Heuschrecken und wilden Honig 7 und predigte und sprach: Es kommt einer nach mir, der ist stärker als ich; und ich bin nicht wert, dass ich mich vor ihm bücke und die Riemen seiner Schuhe löse. 8 Ich taufe euch mit Wasser; aber er wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.

Markus beginnt mit einem Rückblick in die Zeit des Exils: Israel hatte seine Selbständigkeit verloren und war fremden Mächten ausgeliefert. Gott hatte versprochen, dass er seinem Volk zu Hilfe kommen würde. Aber Israel ist immer noch im Exil, diesmal im eigenen Land: unterworfen, abhängig von fremden Mächten, in seiner Identität bedroht, nicht in der Lage, in politischer Autonomie über die eigene Lebensführung zu entscheiden. Aus Ägypten hatte Gott sein Volk befreit, aber inzwischen ist Ägypten überall. Das römische Imperium beherrscht beinahe die ganze bekannte Welt. Man kann nicht mehr einfach in ein anderes Land fliehen.

Aber jetzt kommt Bewegung in die alten Verheißungen. Die prophetische Umkehrpredigt wird wieder lebendig: schuvu, kehrt um! Lauft nicht in euer Verderben, sondern gebt eurem Leben eine neue Richtung! Noch im griechischen Text des NT ist das mit metanoeite gut wiedergegeben: umdenken, neue Software aufspielen, ein ganzes neues Betriebssystem. Das ist zwar schon etwas theoretischer als das hebräische „Umkehren“, beschreibt aber noch sehr deutlich einen Neuanfang. Erst bei der Übersetzung ins Latein ist da poenitentia draus geworden, Buße. Eine rückwärtsgewandte Form des Verhaftetseins an Schuld wird im staatskirchlichen Christentum an die Stelle des befreienden Neuanfangs treten, bis hin zu Luthers Thesenanschlag: „Da unser Herr und Meister Jesus Christus sagt ‚Tut Buße‘ usw. (Matth. 4,17), wollte er, dass das ganze Leben des Gläubigen Buße sein sollte“. Der Protestantismus wurde eine ernste Religion.

Dagegen Ernst Bloch:

„Da geht einer in sich. Das bessert ihn, wie er meint. Doch das merkt niemand, bleibt er darin zu lange. Er tritt dann oft nur auf sich selber herum.“

Johannes muss aber in der Tradition des Alten Testaments gesehen werden: in einem unauflöslichen Ineinander von (wie wir heute sagen würden) sozialen, politischen, religiösen, moralischen, persönlichen Ebenen predigt er die „Taufe der Umkehr“. Taufe ist ein Zeichen des Bruchs, des Neuanfangs, der Befreiung vom Alten. Sie symbolisiert weniger ein sündenbefreiendes Abgewaschenwerden, sondern ein Ertränken des Alten und ein Auftauchen zum neuen Leben. Deswegen wird Paulus später Taufe und Kreuzigung zusammenbringen. Aber so weit sind wir noch nicht. Noch steht Johannes in der Wüste, im Niemandsland, außerhalb der Zivilisation. Er ernährt sich naturbelassen (das Beste, was ich dazu gelesen habe: Der Honig war dafür da, dass man die Heuschrecken nicht so schmeckte). Wer dem Imperium entgehen will, muss in die Einöde. Auch Jesus wird da häufig sein. Beide werden viele Menschen in diese öden Gegenden locken. „Liminalität“ nennt das (in „Exiles“) Michael Frost. Eine Situation jenseits der gesellschaftlichen „Normalität“. Ein paar Jahrhunderte später werden die ersten christlichen Einsiedler es Johannes nachmachen und aus der „christlich“ gewordenen Welt in die Wüste fliehen.

Trotzdem: das alles ist es noch nicht. Johannes mischt die Leute schon mal auf. Das ist gut. Sie ahnen, dass etwas in Bewegung geraten ist. Aber auch Johannes wartet noch auf den Geist. Die Energie des Neuanfangs muss erst noch kommen. Wenn die ausbleibt, steht Johannes dumm da.

Das Markusevangelium

Die Ferien gehen zu Ende, und ich beginne wieder auf dem Blog – mit einer fortlaufenden Auslegung des Markusevangeliums.

Dieses Evangelium begleitet mich schon sehr lange. Mir gefällt seine einfache, grade Erzählweise. Mir gefällt es, wie Markus deutlich die Machtkonstellationen beschreibt, in denen Jesus handelt. Und: sein Evangelium ist für mich eine Anleitung zum Gemeindebauen geworden, weil der Aufbau des Jüngerkreises durch Jesus da so gut zu verfolgen ist. Ich finde: wenn man mit Markus vertraut ist, dann hat man auch eine Orientierung für die anderen Evangelien.

Jedes Mal, wenn ich mich mit dieser Geschichte beschäftige, lerne ich wieder etwas Neues dazu. Meistens habe ich sie gemeinsam mit anderen gelesen. Und so hoffe ich, dass auch dieser Durchgang durch Kommentare und Diskussionen bereichert wird.

Hier ist eine Übersicht über alle bisherigen Beiträge, damit ich nicht in jedem Post die Daten upgraden muss.


Tiefebene endet – neuer Blog „Walters Werkstatt“

Nach knapp sechs Jahren habe ich diesen Blog eingestellt und eine neue Webpräsenz eingerichtet:
"Walters Werkstatt. Theologie, Politik und Kirche: Texte aus der norddeutschen Tiefebene". Dort werde ich in Zukunft alle meine Texte sammeln. Auch die bisherigen "Tiefebene"-Texte finden sich in Walters Werkstatt..
Also, wenn du von mir lesen möchtest, dann komm in Zukunft dorthin. Hier werden nur noch für eine Übergangszeit Hinweise auf Veröffentlichungen in "Walters Werkstatt" erscheinen.

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